Software-Patente und wie es weitergeht |
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| Nachdem das
Softwarepatentvorhaben der EU zunächst aufgehalten wurde, ist
es jetzt aber nicht an der Zeit, sich auszuruhen. Es gibt noch genügend Betätigungsfelder, wie z.B. das EU-Gemeinschaftspatent (das durch die "Hintertür" ebenfalls Softwarepatente ermöglichen könnte) oder die steigenden Überwachungstendenzen der einzelnen EU-Staaten wie z.B. die sogenannte "Vorratsdatenspeicherung". Dies bedeutet das Speichern von Verbindungs- und Standortdaten, die durch die Nutzung des Internets und Telefons anfallen, für eine gewisse Zeit (mindestens 6 Monate, Polen strebt sogar 15 Jahre an). Unter diese Überwachung fallen eMails, besuchte Webseiten, IP-Adressen beim Filesharing, Chats, Uhrzeit und Dauer von Telefonaten, sowie angerufene Telefonnummern und Bewegungsprofile bei Handys usw. Diese Liste könnte man jetzt noch endlos fortführen. Zum Glück gibt es aber Organisationen, die sich dafür einsetzen, daß auch in Zukunft jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann und wir nicht bald in einem Staat à la "1984" leben. Hilfe ist bei diesen Organisationen immer willkommen. Deshalb möchte ich diese drei empfehlen: |
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